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Regulate, Relate, Reflect, Repair: Wie aus Brüchen Vertrauen wird

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Somatic Intimacy sprechen? Im Onda+Maré Blog nehmen wir auch die Begriffe auseinander, mit denen unsere Labs arbeiten. Heute geht es um Repair. Meine ersten Schritte in sex- und sinnlich-positiven Spaces waren im Rückblick betrachtet ziemlich cringe. Ich hatte wenig Ahnung von Consent, fand die ganze Fragerei komisch und bin in so manches Fettnäpfchen nicht nur getreten, sondern quasi mit Anlauf gesprungen. Mit den Jahren habe ich theor

Dein Nervensystem regulieren, Teil 2: Strategien, die tragen - und solche, die am Ziel vorbeischiessen

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Somatic Intimacy sprechen? Im Onda+Maré Blog nehmen wir auch die Begriffe auseinander, mit denen unsere Labs arbeiten. Im ersten Teil dieses Beitrags ging es darum, woher Regulation überhaupt kommt: aus der tausendfachen Erfahrung, von aussen beruhigt zu werden. Hier folgt der praktische Teil: die Strategien, mit denen erwachsene Nervensysteme sich selbst und gegenseitig regulieren können. Und - mindestens so wichtig - Scheinlösungen, d

Dein Nervensystem regulieren, Teil 1: Wie Selbstregulation über Koregulation gelernt wird

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Somatic Intimacy sprechen? Im Onda+Maré Blog nehmen wir auch die Begriffe auseinander, mit denen unsere Labs arbeiten. Heute: Regulation - oder warum niemand gelernt hat, sich selbst zu beruhigen, ohne zuerst von anderen beruhigt worden zu sein. In Kürze In unseren Angeboten begegnest du dem Begriff Selbst- und Koregulation immer wieder. Selbstregulation ist nicht angeboren. Sie entsteht aus der tausendfachen Erfahrung, von aussen beruh

s.l.o.w. change

Über einen Workshop, der uns mit patriarchalen Strukturen konfrontierte und warum wir ein paar Schritte aufeinander zugehen müssen, um wirklich weiterzukommen. Brütende Hitze, August. Wir hatten uns auf dem Herzberg oberhalb von Aarau zu s.l.o.w. – Sexuality in:and:or Community versammelt. Vier Tage, um Sexualität in Gemeinschaft zu erkunden, consentbasiert und achtsam. Doch plötzlich stand ein Statement im Raum, das alles veränderte: "Ich bin nicht mehr verfügbar" Diese vier

Ups and Downs in sexpositiven Spaces. Erfahrungen und Tipps.

Orte, an denen du deine Sexualität offen leben kannst. Mit Menschen, die genauso neugierig sind wie du. Natürlich hat dich das gereizt. Aber es hat dann doch Wochen gedauert, bis du dich getraut hast, dich anzumelden. Wochen des endlosen Abwägens: „Soll ich wirklich?“ – „Was kann schon passieren?“ – „Oh Gott, was passiert da alles?“ Aber irgendwann stand die Entscheidung fest: Du gehst hin. Das Dresscode-Dilemma Der Dresscode hat dich schon vorher ins Schwitzen gebracht. Zwei

Sexpositive Events: Wo Freiheit, Respekt und Intimität aufeinander treffen (können).

Im Alltag sind Küsse und Umarmungen das Maximum an Intimität, das in öffentlichen oder halböffentlichen Orten geduldet wird. Sexpositive Räume hingegen sind Orte, an denen Menschen ihre Sexualität offen und in Gemeinschaft leben dürfen. Hier wird Sexualität als ein wichtiger Teil des Lebens und der sexuellen Gesundheit verstanden, der in seiner Vielfalt und mit Respekt ausgelebt wird. Willkommen geheissen werden je nach Raum verschiedene sexuelle Orientierungen wie hetero-, h

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